Projekte am Gesundheitsmarkt

Die Vielzahl der rechtlichen und organisatorischen Gestaltungsmöglichkeiten stellt viele Häuser vor die Frage der perspektivisch richtigen Ausrichtung und der im Kosten- Nutzen- Verhältnis zu treffenden Maßnahmen. Ob vernetzte Kooperationen mit niedergelassenen Ärzten oder eigen betriebene Einheiten wie z.B. das Klinik-MVZ – es bieten sich zahlreiche organisatorische und wirtschaftliche Potentiale, die es zur Versorgungsoptimierung zu nutzen gilt. Wir unterstützen größere Versorgungseinheiten dabei, diese Potentiale im ambulanten Bereich zu identifizieren und aktiv die Umsetzung der getroffenen Maßnahmen vor Ort zu begleiten. Wir sehen die Lösungen auf der Ebene der Leistungserbringer und in der Wahrnehmung der Patienten, die schlussendlich die entscheidende Rolle in der Umsetzung spielen. Es ist daher umso wichtiger, dass Konzepte geprüft und Marktchancen realistisch bewertet werden. Wir sind zudem Ihr zentraler Ansprechpartner, der Sie während und nach der Realisierung organisatorisch, inhaltlich oder betriebswirtschaftlich begleitet.

Unsere Projekte am Gesundheitsmarkt richten sich deshalb an bestehende Institutionen, planende Investoren und Netzwerkpartner verschiedener Branchen.

Management MVZ/ Klinik-MVZ

Dauer
individuell
Kosten
nach Aufwand
Zielgruppe
Ärztliche Leitung/ Geschäftsführer
  • Konzeptionierung
  • Projektmanagement
  • strategische Begleitung

individueller Beratungs-zeitraum

Konzeptionierung eines Medizinischen Versorgungszentrums

Die Motive, ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) zu gründen, sind sehr unterschiedlich. Als Klinikträger ist das MVZ eine wichtige Säule im Rahmen des medizinischen Leistungsangebotes. Ebenso ist es ein vorteilhaftes Kooperationsmodell zum ambulanten Markt. Medizinische Versorgungszentren sollen Patienten eine Versorgung „aus einer Hand bieten“. Ziel ist also eine fachübergreifend abgestimmte Behandlung, oftmals auch bis hin zur Kliniktür.  Die Herausforderung liegt darin im gemeinsamen Projekt Patientenbedürfnisse, Ablaufstrukturen, Schnittstellenmanagement, Datenübergabe und Ressourceneinsatz zu definieren und aufeinander abzustimmen. Stetige Zahlentransparenz auf Gesellschafterebene und klar geregelte Abläufe sind existentiell. Auch ist die erforderliche Mitarbeitermotivation in einem oftmals großen Zentrum ein nicht zu unterschätzender Erfolgsfaktor. Erweiterungen oder Veränderungen in der Struktur des MVZ bedürfen einer vorausschauenden strategischen Planung, die sich an den Bedürfnissen der Patienten orientiert und in systematischen Behandlungspfaden münden können. Auf diesem Weg kommt das MVZ zu Synergieeffekten und zu der Generierung neuer Patienten über die derzeitigen räumlichen Grenzen hinweg.

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